Einbeck Kreiensen, 27.07.2020, von M.Radke

Zerlegen eines Gesteinschneiders

Ausbildung mit dem Schwerpunkt Thermisches Trennen war das Thema des letzten Dienstabend der Bergungsgruppen des Technischen Hilfswerk Einbeck.

Zerlegen des massiven Stahltisches

Bei einem Steinmetz in Kreiensen konnten die Bergungsspezialisten des THW Einbeck einen alten Gesteinschneider zerlegen.

Die rund 2t schwere Maschine wurde in der Firma, wegen Geschäftsaufgabe nicht mehr benötigt, sodass das THW Einbeck hier ein besonderes Übungsobjekt bekam.

Bedingt durch die lange Pause im Zuge der Corona Pandemie und den damit verbundenen Hindernissen war dieses eine Willkomme Arbeit für die THW Kräfte um ihr Wissen in diesem Thema wieder aufzufrischen.

Mit Plasmaschneider, Brennscheidgerät und Winkelschleifern wurde diese Maschine in 3 Handliche Stücke zerlegt und konnte dann durch den Besitzer aus der Halle gefahren werden. Erschwerend war dabei der unterschiedlich dicke verlauf der Führungsschiene des Gerätes. Dadurch kann an manchen Stellen nur im Schabenden verfahren gearbeitet werden, dass man sich langsam den Weg frei brennen musste um nicht zu große Schlackebäder zu haben.

Ebenfalls wurde der massive Stahltisch auf dem sonst Marmorplatten oder Granitblöcke zerschnitten wurden mit Hilfe des Motortrennschleifer zerlegt und via Büffelnde aus seinen Fundament gehoben. 

 

 

 


  • Zerlegen des massiven Stahltisches

  • Durchtrennen der Laufschiene mit dem Plasmaschneider

  • Abtrennen des Motorblock

  • Zerlegen einer Führungsschiene mit dem Winkelschleifer

  • Zerlegen einer Führungsschiene mit dem Winkelschleifer

  • Arbeiten mit dem Brennschneidgerät

  • Die zu zerlegende Schiene des Gerätes

Alle zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.


OPENSTERETMAPPPP


Suche

Suchen Sie hier nach einer aktuellen Mitteilung: